Europa – Im Umgang mit Diktatoren und Islam
Die Europäische Union ist ein Zusammenschluss von Demokratischen Staaten und steht für Werte wie Meinungsfreiheit, Pressefreiheit und auh die Wahrung der Menschenrechte. Eigentlich. Denn dass dies nicht so ist, zeigt uns der Umgang mit den früheren Diktatoren von Tunesien und Ägypten wie auch mit den Machthabern von Libyen, Weissrussland, China, Russland und vielen anderen Regimen.
Zu sehr wurde das Wirtschaftliche Interesse vor die Menschlichkeit gestellt. Dass Deutschland sich nun auch als Waffenlieferant von Gaddafi entpuppt hat ist beschämend. Denn gerade mit diesen Waffen wird gerade auf das Demonstrierende Volk geschossen und bombadiert. Es klebt Blut an Deutschlands Händen.
Deutschland und Europa brauchen einen Kodex im Umgang mit solchen Regimen. Nur wenn wir klare Regeln aufstellen und verhindern, dass diese neue Munition bekommen, ist der Weg für eine Demokratisierung frei. Auch im Arabischen Raum. Denn bisher gehört der Islam nicht zur EU. Wenn wir aber die Menschen auf dem Weg zur Demokratie begleiten und man lernt und merkt, dass Islam und Demokratie miteinander funktionieren, dann ist viel erreicht.
Hierzu brauchen wir aber vor Allem den Export der Meinungsfreiheit. Solange ein Islam-Kritiker oder ein Karikaturist damit rechnen muss, dass er für seine Aussage gelyncht wird, hat der Islam keinen Platz in Europa und in Deutschland. Wir stehen für Meinungsfreiheit, Pressefreiheit und Religionsfreiheit. Dies aber ist nicht nur Sache der Deutschen oder der Christen. Es ist auch Sache der Muslime. Ob nun hier in unserem Land oder auch in derer Heimat. Diesen Mut fordere ich von unseren Migranten ein: Wer hier zurecht Meinungs- und Religionsfreiheit fordert, der muss sich auch in seinem Herkunftsland bei Familie und Freunden dafür einsetzen. Nur so können Christentum und Islam wirklich einander näher kommen.
Zins – Notwendigkeit oder Unterdrückung?
Im Verlauf der Geschichte sind bis zur Gegenwart immer wieder Stimmen laut geworden, die den Zins als etwas schlechtes Brandmarken. So spricht die Bibel von den Jubeljahren, der Islam kennt ein komplettes Zinsverbot (auch wenn dieses häufig durch Umgehungsgeschäfte ausgehebelt wird). Auch in den letzten Jahren sind sie, verstärkt im Verlauf der Finanzkrise wahrnehmbar gewesen. Er, der Zins, sei Schuld an allen sozialen Problemen die existieren, so die Kritiker. Der Zins als Unterdrücker der Gesellschaften. Ist dem wirklich so? Ist Zins ein Faktor für soziale Missstände? Dies soll im Folgenden hinterfragt werden.
Zuerst gilt es sich die Frage zu stellen, was ist Zins?
Eugen von Böhm-Bawerk spricht von einer Gegenwartspräferenz der Menschen gegenüber ihren Gütern. Geld ist ein Gut und somit ist mir ein bestimmter Geldbetrag heute mehr wert, als er es morgen ist. Dies lässt sich auf verschiedenste Unsicherheitsfaktoren zurückführen. So stellt sich immer die Frage ob ich für das Geld morgen noch soviel bekomme, wie ich es heute tue. In Zeiten stetiger Inflation muss also grundlegend ein Wertausgleich bezahlt werden, um jemanden überhaupt dazu zu bewegen sein Geld jemand anderem für einen bestimmten Zeitraum zu überlassen. Dieser Wertausgleich dient der Vermeidung eines Wertverlustes durch Inflation. Weiterhin gibt es aber noch sehr viel mehr Unsicherheiten, wenn jemand sein Geld einem anderen temporär überlässt. So zum Beispiel die zukünftige Zahlungsfähigkeit des Schuldners. Für diese Risiken wird ein rationaler Gläubiger eine entsprechende Risikoprämie verlangen, die mit steigendem Risiko ansteigt . Diese Prämie nimmt mit der Verleihdauer des Geldes zu, denn hierdurch ergeben sich zusätzliche nur schwer einschätzbare Ungewissheiten, die in der zusätzlichen Risikoprämie eine Berücksichtigung finden werden.
Allen Verleihaktivitäten liegt aber auch ein risikoloser Zins zugrunde, dieser ist mit der oben erwähnten Zeitpräferenz zu begründen. Wie bei allen Geschäften kommt es nur dann zum Tausch, wenn sich beide Parteien dadurch besser gestellt gesehen. Ein zinsloser Verleih würde diese Bedingung nicht erfüllen.
Zinsen gibt es nicht nur in der Form, in der sie die Mehrheit der Menschen kennen, nämlich dem Zins auf Tagesgeldkonten oder Sparbücher. Kursgewinne von Aktien und Dividenden sind im Prinzip ein Zinsäquivalent unter anderem Namen. Hier gibt man als Investor sein Geld einem Unternehmen ohne Umweg über Banken und dieses wirtschaftet damit was, im Gegensatz zur fixen Zinszahlung, zu einer Gewinnbeteiligung berechtigt, da man hier ein Verlustrisiko mitträgt, welches bei entsprechenden Bankanlagen durch die Bank abgefangen wird/werden soll.
Soviel also zur Grundlage des Zinses, aber was ist die Grundlage eines zinslosen Geldsystems oder sogar einem mit negativem Zins?
Es existieren mehrere Wege zinsloses Geld in Umlauf zu bringen. So könnte man den Geschäftsbanken auferlegen keinen Zins zu nehmen. Diese würden hieraufhin ihre Kreditvergabe einstellen und auch keine Einlagen mehr durch die Bürger erhalten, welches Interesse hätten diese noch ihr Geld zur Bank zu bringen? Die erste Konsequenz wäre also eine massive Preissteigerung bei Geldanalagen die nicht unter die Zinsdefinition fallen. Welche rein rational nicht existieren, da Dividenden im Prinzip auch als Zinsen gesehen werden können. Man weicht also auf andere Dinge aus, vermutlich wäre als erstes eine massive Preissteigerung bei den Edelmetallen beobachtbar, da diese meist einer der ersten “sicheren” Häfen bei Geldflucht sind. Sobald die Bürger hier eingedeckt sind, werden die Konsumentenpreise sprunghafte Anstiege erleben, denn Geldbesitz ist ab sofort irrational und somit steigt der Konsum massiv an. Die nun stark ansteigende Umlaufgeschwindigkeit des Geldes führt zu einer gleichzeitigen Entwertung (sofern man hier überhaupt von Werthaltigkeit sprechen kann), Hyperinflation ist die Folge.
Weiterhin könnte man auch Kapitaleinkünfte mit 100% oder mehr (negativer Zins) besteuern. Es erscheint an dieser Stelle logisch, dass dies ebenfalls die oben genannten Probleme hervorruft.
Beide Varianten führen vorrausichtlich zur Entstehung zahlreicher Umgehungsgeschäfte. So würden Banken zwar keine Kredite vergeben, aber sie könnten die Anschaffungen, die per Kredit getätigt werden sollten, direkt tätigen und anschließend dem “Kreditnehmer” die Güter in Raten verkaufen. Dem Ideenreichtum sind hier wenig Grenzen gesetzt, wie man am zinslosen Banksystem des Islam bereits heute erkennen kann.
Aus diesen Punkten lässt sich der Schluss ziehen, dass Zins eine Art Preis des Geldes ist. Er verhindert Fehlallokationen oder dämpft sie zumindest. Was passiert wenn künstlich dafür gesorgt, dass Geld billig ist sieht man sehr gut an der letzten Finanzkrise. Es kam zu Investitionen die bei sehr einer strikteren Geldpolitik kaum denkbar gewesen wären, da niemals so extrem billige Kredite hätten vergeben werden können. Natürlich ist das Thema dahingehend sehr viel komplexer. So sind die Investitionen unter dem Gesichtspunkt, dass der Staat als Lender-of-Last-Resort auftritt, erst ein mal sinnvoll gewesen. Das System knickte schließlich ein als der Staat seine “vertraglichen Pflichten” nicht oder nur zögerlich wahrnehmen wollte. Dennoch muss man bedenken, dass es ein solches System in dieser Ausprägung in einer Hochzinsphase nicht gegeben hätte, zumindest nicht in einer so umfassenden Ausprägung. Preise führen dazu, dass Menschen überlegen bevor sie etwas kaufen. Nicht anders verhält es sich mit Geld.
Warum wird also ein solches System des zinslosen Gelds gefordert?
Ziel ist es, bereits akkumulierte Vermögen zu zerschlagen, mit dem gedanklichen Hintergrund, Vermögen sei unmoralisch und würde die Wirtschaft und Gesellschaft schädigen. Weiterhin wird angenommen, dass es Zins sei der dazu führe, dass Vermögen ungleichverteilt sei. Vermögen akkumuliert sich nicht selbstständig durch Zins, diese Annahme ist der grobe Fehler im Gedankenkonstrukt der Zinsgegner. Erfolgreiche Investitionen führen zur Ansammlung von Vermögen, diese sind aber mit sehr viel Aufwand und einer guten Portion Glück verbunden. Nicht umsonst haben schon mehrfach die Erben von Millionen und Milliarden das Vermögen ihrer Eltern auf viele andere Leute verteilt. Zusätzlich betrachten die Zinskritiker die heutige Schuldensituation, es kommt die Angst auf, dass Regierungen ihre Schulden nicht zahlen können. Es werden dabei aber zwei elementare Dinge vergessen. Erstens, Schuldner werden manchmal einfach zahlungsunfähig. Im Falle von Staaten geschieht dies langsamer, da sich immer genug Gläubiger (meist Bürger) finden, die ihr Geld in Staatsanleihen anlegen und damit für eine reibungslose Refinanzierung sorgen. Zweitens, ist hieran jedoch nicht der Zins schuld, sondern das irrationale Verhalten derer, die zu viele Schulden anhäufen.
Weiterhin muss man die sehr schwammigen Zinsdefinitionen der Kritiker betrachten. Ist damit jede Art von Kapitalertrag gemeint oder nur Bankeinlagen oder, oder, oder? Wir hier überhaupt zwischen risikolosem und risikobehaftetem Zins unterschieden? Diese Fragen sind nicht zu beantworten, da hier jeder Zinskritiker sein eigenes Süppchen kocht. Ein weiteres Problem entsteht unter der Betrachtung, dass im Grunde auch der Lohn für die Arbeiter ein Kapitalertrag ist, der gegen Arbeitskraft getauscht wird.
So ergibt sich in dieser kurzen Betrachtung der Schluss: Zins ist notwendig um Fehlallokationen des Geldes zu vermeiden, nur wenn er existiert denken Menschen auch darüber nach, wo und wie sie ihr Geld anlegen oder ob sie sich Geld leihen. Er trägt keinesfalls die Schuld an sozialen Missständen, hier greifen sehr viel komplexere Faktoren wie mangelnde Bildung aufgrund ineffizienter Bildungssysteme und falscher staatlicher Anreize. Ohne Zins wäre unser Wirtschaftsalltag von schweren Krisen geplagt, wie die Ergebnisse vergangener Niedrigzinsphasen gezeigt haben. Sucht man effiziente Möglichkeiten um Kapitalakkumulationen zu vermeiden, dann gibt es nichts besseres als auf den Innovations- und Unternehmergeist der Bevölkerung zu setzen.
“Das Ergebnis ist einfach: Eine Welt ohne Zins funktioniert wunderbar, wenn das Verbot lediglich darin besteht, das Wort zu verbieten.”1
1 Aeneas Weckenmann
von Christian Hofmann
Aktueller Spenden- und Finanzierungsbedarf des FBWE e.V.

In den in der aktuellen Übersicht (PDF-Datei) aufgeführten Arbeitsfeldern und Projekten des www.fbwe.de besteht ein Finanzierungsbedarf für Kostenaufwendungen (ohne Berechnung von Arbeitszeit). Die Finanzierung der Arbeitszeit erfolgt bei den dort beschriebenen Verwendungszwecken (bisher) durch ehrenamtliche Tätigkeit (Zeitspenden der BearbeiterInnen). Es wird um Geldspenden auf unser Vereinskonto unter Angabe des jeweiligen Verwendungszwecks gebeten:
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HINTERGRUNDFRAGE: Wie entsteht ein Spendenzweck bzw. wie wird aus Ihrem Anliegen vielleicht auch ein Spendenzweck, für den sich FBWE e. V. engagiert?
ANTWORT: Über die Auswahl der unterschiedlichen Spendenzwecke entscheidet der von den Mitglieder gewählte Vorstand des FBWE e. V., vorschlagsberechtigt sind jedoch alle Mitglieder des Vereins. Falls Sie nicht Mitglied dse FBWE e. V. sind, wenden Sie sich also bitte an ein Mitglied. Aus den Vorschlägen der Mitglieder wählt der Vorstand nach sorgfältiger Prüfung die Anliegen zu Spendenzwecken aus, für die sich der Verein engagiert.
Präses Alfred Buß über christliche Freiheit
Die Bibel ist kein Fertiggericht und kein Einheitsbrei
Dortmund/Westfalen. Christliche Freiheit ist von Gott geschenkte Freiheit. Sie bewahrt vor Eigennutz, Streit und Neid, sagte Präses Alfred Buß in seiner Predigt zum Ökumenischen Bibelsonntag (30.1.) in Dortmund. Der leitende Theologe der Evangelischen Kirche von Westfalen (EKvW) schilderte diese unverdiente Freiheit als Gegenbild zur „Marke Ich“. Die von Gott geschenkte Freiheit befreie auch von dem Zwang, sich selbst perfekt machen zu wollen.
Freiheit in diesem Sinne brauche keine „moralische Aufrüstung“. Wer das Geschenk dieser Freiheit annehme, werde liebevoll auf andere zugehen: „Ich werde von Gott geliebt, deshalb kann ich mich selbst und andere lieben. Darum hat ein Christenmensch auch die Freiheit, den Mund aufzumachen für das Leben.“
Präses Buß rief dazu auf, die Bibel im Vertrauen auf Gottes Geist zu lesen: „Nicht als Fertiggericht oder Einheitsbrei“, sondern achtsam und auf der Suche nach dem, „was mich hier und heute bewegt“. Dann könne man auch mit den – scheinbaren oder tatsächlichen –Widersprüchen der Bibel umgehen lernen. Dann wachse das Vertrauen darauf, dass sich in der Bibel Gottes Wort zum Leben findet.
Am Bibelsonntag sind die Deutsche Bibelgesellschaft (DBG) und das Katholische Bibelwerk beteiligt. Die Aktion Weltbibelhilfe der Deutschen Bibelgesellschaft bittet Kirchengemeinden um Kollekten für Schulbibeln in Ghana. Die Bibelgesellschaft Ghanas verteilte 2010 rund 200.000 Bibeln an den Schulen des Landes. Doch nach Angaben der Weltbibelhilfe besteht weiter großer Bedarf, da seit 1965 das erste Mal wieder kostenlos Bibeln in die Schulen gegeben werden.
1975 empfahlen das Evangelische und das Katholische Bibelwerk sowie die Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK) in Baden-Württemberg einheitlich den letzten Sonntag im Januar als Bibelsonntag zu feiern. Der 31. Januar 1982 war dann der erste bundesweit ökumenisch begangene Bibelsonntag. In einer Empfehlung erinnerte die ACK an „die ökumenische Bedeutung der Heiligen Schrift als der allen Kirchen gemeinsamen Grundlage ihres christlichen Glaubens und Lebens“.
Einladung zur Kooperationsveranstaltung
Das „Forum Bildung, Wirtschaft und Entwicklung e.V.“, www.fbwe.de, lädt alle Interessierten am 3.2. um 19.30 Uhr ins Rathaus in 88074 Meckenbeuren ein. Dr. Till Bastian vom Verein „Gegen Vergessen – für Demokratie e.V.“, www.gegen-vergessen.de, wird einen Vortrag halten, um auf die Gefahren einer fehlenden kollektiven Auseinandersetzung mit der Vergangenheit hinzuweisen.
Der beispiellose Vernichtungsdrang, den das NS-Regime praktiziert hat, war nicht nur antisemitisch ausgerichtet, sondern erfasste auch andere missliebige, aus der Gemeinschaft ausgegrenzte Menschen: Behinderte und Homosexuelle, sowie Slawen, Sinti und Roma. Dieser Teil unserer deutschen Vergangenheit wurde mit dem Wiederaufbau und dem Erstarken der sozialen Marktwirtschaft häufig nicht ausreichend betrauert. Der beispiellose Vernichtungsdrang führte bei Opfern und auch bei Tätern zu traumatischen Erlebnissen, die bis in unsere Gegenwart wirken. Unbewältigte Traumata und verdrängte Schuld beeinflussen uns Menschen oft Zeit unseres Lebens. Kollektives Erinnern und individuelle Trauerarbeit sind deshalb notwendige Voraussetzung, um durch rechtzeitiges Vorbeugen die Wiederholung unmöglich zu machen. Die Vereinsvorsitzenden Martina Knappert-Hiese und Dr. Alfred Geisel führen in die Kooperationsveranstaltung ein und stehen mit dem Referenten zur weiteren Auseinandersetzung gerne Verfügung.
Weitere Infos und Anmeldung:
Martina Knappert-Hiese, Altmannweg 8, 88079 Kressbronn a. B.
www.fbwe.de · martina.knappert-hiese@freenet.de
Nie mehr Müll – Leben ohne Abfall
Einfach alles wegwerfen – ohne schlechtes Gewissen und ohne Abfall zu produzieren. Das ist die Vision von Michael Braungart. Der Umweltchemiker nennt sein Konzept cradle to cradle.
Eine Welt ohne Müll sei laut Braungart keine Utopie:
http://www.zeit.de/2009/47/T-Cradle-to-Cradle
Abfall = Nahrung
Prof. Dr. Michael Braungart:
„Die Natur produziert seit Jahrmillionen völlig ineffizient, aber effektiv. Ein Kirschbaum bringt tausende von Blüten und Früchten hervor, ohne die Umwelt zu belasten. Im Gegenteil: Sobald sie zu Boden fallen, werden sie zu Nährstoffen für Tiere, Pflanzen und Boden in der Umgebung.”
http://braungart.com
http://mcdonough.com/full.htm
http://www.amazon.de/Die-n%C3%A4chste-industrielle-Revolution-Cradle-Community/dp/3434506160/
Projektstand »Edith«: Danke für das Erreichte – bitte helfen Sie uns bis zum Schluss!
Projektstand »Edith« am 28.12.10 mit Edith Garcia Chacon und Grit Wunderlich (siehe auch http://www.fbwe.de/?p=733)
Wenn auch Sie spenden möchten:
FBWE e. V.
Kasseler Bank
Kto: 614 5809
BLZ: 520 900 00
Verwendungszweck: »Edith«
Rainer Garden mit neuem Management
Berlin (27.12.2010) - Rainer Garden (”Was einmal war” / “Wo ist der Stern”) hat ein neues Management: Mirko Welsch (33), Inhaber der Augsburger Künstler- und Eventagentur WelschEvents, kümmert sich ab sofort um die Belange des beliebten Sängers.
Hierzu erklärt Rainer Garden: “Ich freue mich sehr über diese Zuammenarbeit und die Chance gemeinsam Großes zu bewegen. Gerade weil ich für 2011 eine neue CD und eine neue Tour plane ist es für mich wichtig hier Mirko Welsch an meiner Seite zu haben.”
Auch Mirko Welsch zeigt sich sehr zufrieden: “Mit Rainer Garden zusammen zu arbeiten ist für mich eine große Ehre. Er ist nicht nur ein begnadeter Künstler sondern auch ein Mensch, der für die Musik und seine Fans lebt.”
V.i.S.d.P.:
Mirko Welsch
(WelschEvents)
Schmiedgasse 10
86150 Augsburg
(0176) 58389802
event.welsch@email.de
Welsch Events sucht Locations für Lesungen
Augsburg – Die Event- und Veranstaltungagentur WelschEvents sucht für eine Lesungsreihe des Autors Wolfgang Reeb zu seinem Buch “Wendezeit – In Prag und Berlin” im gesamten Bundesgebiet entsprechende Locations. Hierzu erklärt der Veranstalter, Mirko Welsch:
“Gerade aufgrund der Tatsache, dass Deutschland vor 20 Jahren in einer Zeit vereint wurde in der der gesamte Ostblock auseinander gebrochen ist bekommt hier der Leser die Chance zurück in diese Ära einzutauchen. Wolfgang Reeb beschreibt in einer authentischen Weise seine Erfahrungen und Erlebnisse sodass man das Gefühl bekommt direkt mit dabei zu sein.”
KONTAKT:
Mirko Welsch, WelschEvents
Schmiedgasse 10
86150 Augsburg
(0176) 58389802
event.welsch@email.de
Ein gesegnetes Weihnachtsfest und ein gutes neues Jahr!
Ich wünsche Ihnen ein gesegnetes Weihnachtsfest und ein gutes neues Jahr 2011,
Ihr Andreas Stein
»Papa sagt, was in der “Sun” steht, ist immer wahr.«
Vor über 100 Jahren schrieb die achtjährige Virginia O’Hanlon:
Ich bin acht Jahre alt. Einige von meinen Freunden sagen, es gibt keinen Weihnachtsmann. Papa sagt, was in der “Sun” steht, ist immer wahr. Bitte, sagen sie mir: Gibt es einen Weihnachtsmann?
Die Sache war dem Chefredakteur Francis P. Church so wichtig, dass er selbst antwortete, und zwar auf der Titelseite der „Sun“:
Liebe Virginia,
Deine kleinen Freunde haben nicht recht. Sie glauben nur, was sie sehen. Sie glauben, daß es nicht geben kann, was sie mit ihrem kleinen Geist nicht erfassen können. Aller Menschengeist ist klein, ob er nun einem Erwachsenen oder einem Kind gehört. Im Weltall verliert er sich wie ein winziges Insekt. Solcher Ameisenverstand reicht nicht aus, die ganze Wahrheit zu erfassen und zu begreifen. Ja, Viriginia, es gibt einen Weihnachtsmann.
Es gibt ihn so gewiß wie Liebe und Großherzigkeit und Treue. Weil es all das gibt, kann unser Leben schön und heiter sein. Wie dunkel wäre die Welt, wenn es keinen Weihnachtsmann gäbe! Es gäbe dann auch keine Virginia, keinen Glauben, keine Poesie, gar nichts, was das Leben erst erträglich machte. Ein Flackerrest an sichtbarem Schönen bliebe übrig. Aber das Licht der Kindheit, das die Welt ausstrahlt, müßte verlöschen. Es gibt einen Weihnachtsmann.
Sonst könntest Du auch den Märchen nicht glauben. Gewiß, Du könntest Deinen Papa bitten, er solle am Heiligen Abend Leute ausschicken, den Weihnachtsmann zu fangen. Und keiner von ihnen bekäme den Weihnachtsmann zu Gesicht – was würde das beweisen? Kein Mensch sieht ihn einfach so. Das beweist gar nichts. Die wichtigsten Dinge bleiben meistens unsichtbar. Die Elfen zum Beispiel, wenn sie auf Mondwiesen tanzen. Trotzdem gibt es sie.
All die Wunder zu denken, geschweige sie zu sehen, das vermag nicht der Klügste auf der Welt. Was Du auch siehst. Du siehst nie alles. Du kannst ein Kaleidoskop aufbrechen und nach den schönen Farbfiguren suchen. Du wirst einige bunte Scherben finden, nichts weiter. Warum? Weil es einen Schleier gibt, der die wahre Welt verhüllt, einen Schleier, den nicht einmal alle Gewalt auf der Welt zerreißen kann. Nur Glaube und Poesie und Liebe können ihn lüften. Dann werden die Schönheit und Herrlichkeit dahinter auf einmal zu erkennen sein. “Ist das denn auch wahr?” kannst Du fragen.
Virginia, nichts auf der ganzen Welt ist beständiger. Der Weihnachstmann lebt, und ewig wird er leben. Sogar in zehnmal zehntausend Jahren wird er dasein, um Kinder wie Dich und jedes offene Herz mit Freude zu erfüllen. Frohe Weihnacht, Virginia.
Dein Francis P. Church
Der Briefwechsel zwischen Virginia O’Hanlon und Francis P. Church stammt aus dem Jahr 1897. Er wurde über ein halbes Jahrhundert bis zur Einstellung der “Sun” 1950 alle Jahre zur Weihnachtszeit auf der Titelseite abgedruckt.
Herzlichen Dank an Lars Linge!
Ich freue mich über die Unterstützung unseres Projekts »Edith« durch Einbindung unseres Videoaufrufs in andere Internetseiten sehr. Herzlichen Dank in diesem Fall an Lars Linge!
Andreas Stein
Vorsitzender FBWE e.V.
Link: http://www.larslinge.com/aktuelles/warmeweihnachtenfueredithbittehelfenundspendensie
Unterstützen Sie unsere »Publikationen und Öffentlichkeitsarbeit« auch finanziell
Ein Spendenaufruf des Forum Bildung, Wirtschaft und Entwicklung e. V., http://www.fbwe.de
In der Satzung unseres Vereins steht, dass der Vereinszweck u. a. durch »Publikationen und Öffentlichkeitsarbeit« verwirklicht wird.
»Publikationen und Öffentlichkeitsarbeit« haben wir seit der Gründung im März 2010 auch ausgiebig gemacht. Dadurch konnten wir nicht nur unseren Bekanntheitsgrad steigern, sondern auch anderen Menschen helfen, wie dies z. Z. im Projekt Edith geschieht.
»Publikationen und Öffentlichkeitsarbeit« sind nicht kostenlos zu machen. Selbst wenn die Arbeit daran ehrenamtlich geschieht: Durch Fahrtkosten, Telefon- und Portokosten sowie Auslagen für Material wird Geld dafür aufgewendet. Bisher haben dies die Macher aus eigener Tasche bezahlt, zusätzlich zu ihrem unbezahlten
Arbeitseinsatz. In Zukunft wollen wir das ändern und im ersten Schritt zumindest die finanziellen Auslagen derer erstatten, die etwas im Bereich »Publikationen und Öffentlichkeitsarbeit« für den Verein tun. Ich halte es z. B. nicht gut, wenn Menschen, die auf Hartz-4 angewiesen sind, durch die Arbeit für unseren Verein noch zusätzliche Kosten entstehen.
Seit Mitte Oktober haben wir eine Redaktion gegründet, über die »Publikationen und Öffentlichkeitsarbeit« organisiert wird. Es ist die Redaktion des »monats-spiegel«. Wenn Sie deren Arbeit finanziell fördern möchten und unserem Verein helfen wollen, den Machern des »monats-spiegel« zumindest ihre Kosten zu erstatten, dann spenden Sie bitte unter dem Verwendungszweck: »monats-spiegel«.
Wenn Sie selbst nicht spenden können aber uns helfen wollen, dann leiten Sie bitte diesen Aufruf weiter. Herzlichen Dank!
Andreas Stein
Vorsitzender FBWE e.V.
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Wenn auch Sie spenden möchten:
FBWE e. V.
Kasseler Bank
Kto: 614 5809
BLZ: 520 900 00
Verwendungszweck: »monats-spiegel«
Gemeinsam reißt man Bäume aus
In nur 10 Wochen harter Arbeit hat eine Handvoll Ehrenamtlicher der AG Meine Wilhelmstadt ein gelungenes Jugend-Stadtteilfest auf die Beine gestellt.
Ziel war es, die Bewohner des ebenso “kränkelnden” wie charmanten Kiez wach zu rütteln und auf die Arbeit der AG Meine Wilhelmstadt aufmerksam zu machen, die es sich auf die Fahne geschrieben hat, die “Stärken vor Ort” zu bündeln und den Zusammenhalt zwischen Alt und Jung, Privat und Gewerbe, Alteingesessenen und Zugezogenen sowie Sport und Kreativität zu fördern und zu stärken.
Es wartet noch viel Arbeit auf uns. Aber wir sind zuversichtlich, dass es wieder aufwärts geht mit der Spandauer Wilhelmstadt.
Warme Weihnachten für Edith: Bitte Helfen und spenden Sie!
Inhaltlich verantwortlich für diesen Aufruf ist Forum Bildung, Wirtschaft und Entwicklung e. V., www.fbwe.de
Herzlichen Dank an unser aktives und engagiertes Vereinsmitglied Bianca Baum! Sie ist von Essen nach Kassel gekommen und hat dem Aufruf für schnelle Hilfe im Fall Edith eine wertvolle Unterstützung gegeben!
Zum Videoaufruf: Bianca Baum und Edith Garcia Chacon bitten Sie herzlich um eine Spende von Euro 10,- an unseren Verein Forum Bildung, Wirtschaft und Entwicklung e. V.
Wenn 250 Spender Euro 10,- spenden, kann unser Verein schnell und unbürokratisch eine Erneuerung der Heizungs- und Warmwassertherme in Ediths Wohnung finanzieren. Ein inzwischen 6 Jahre andauernder Mißstand um die immer unzuverlässiger werdende Versorgung der Wohnung mit Wärme hätte endlich ein Ende.
Wenn dieser Aufruf Erfolg hat, kann eine 73jährige Rollstuhlfahrerin endlich gelassen und ohne Angst vor einem erneuten Ausfall der Heizung – mit Stunden und Tagen ohne Wärme – dem kommenden Winter entgegen sehen!
Spendenkonto:
FBWE e.V.
Verwendungszweck: »Edith«
Kasseler Bank
Kto. 614 58 09
BLZ: 520 90 000
Das Vorgänger-Video mit Dokumentation des bisherigen Geschehens im Textfeld unterhalb des Videos finden Sie hier: http://www.youtube.com/watch?v=6ElKb9Cj7II
Das neue Selbstbewußtsein der Türkei – Chance oder Risiko für Europa?
von Kenneth Gund, Mannheim
In den deutschen Medien angesichts der Krisen in Irland und Korea sträflich vernachlässigt wurde der Libanonbesuch des türkischen Ministerpräsidenten Erdogan im Libanon während der vergangenen Woche. Dabei wurde dort nicht weniger als ein Freihandelsabkommen zwischen den beiden Staaten geschlossen, außerdem äußerte der rechtskonservative Erdogan einige Standpunkte, die das neue Selbstverständnis der Türkei in der Region deutlich machen. Statt des um Gefallen in Brüssel bemühten Aufnahmekandidaten präsentiert sich die Türkei als selbstbewusste Nation, die in der Region eine Führungsrolle anzustreben scheint.
Obwohl viele in Europa einer selbstbewussten Türkei mit Argwohn begegnen, so liegen hierin große Chancen für alle Seiten. Durch ihre geographische Lage ist die Türkei als Pforte zwischen Europa und dem Nahen Osten ein strategisch wichtiger Partner, was gerade im Feld der Energiepolitik deutlich wird. Mit der Nabucco-Pipeline versucht Europa unabhängiger von russischen Gaslieferungen zu werden und den Wettbewerb auf dem Energiemarkt zu beleben. Dabei ist die Türkei Haupttransitland, hier laufen die Lieferungen aus dem Nahen Osten wie auch aus dem zentralasiatischen Raum zusammen.
Neben dem Freihandelsabkommen mit dem Libanon regte der türkische Ministerpräsident weitere engere Kooperation mit den Nachbarländern an und schlug vor, einen dem Schengenraum nachempfundenen Verband aus Türkei, Irak, Jordanien und dem Libanon zu bilden. Sowohl hinsichtlich der wirtschaftlichen Kapazitäten als auch der politischen Stabilität käme in einem solchen Konstrukt naturgemäß der Türkei eine tragende Rolle zu, folgerichtig bemühte sich Erdogan auch jetzt bereits um Vermittlung im innerlibanesischen Konflikt und mahnte zur Geschlossenheit.
Aus europäischer Sicht wäre eine solche Kooperation zwsichen den Nahost-Staaten durchaus zu begrüßen, zwar ergibt sich hieraus ein potentiell rivalisierender Staatenbund zur Europäischen Union und mindert deren Einflußmöglichkeiten auf die Türkei, jedoch hätte eine solche Verbindung auch erheblich stabilisierende Wirkung für die Region und käme der wirtschaftlichen Entwicklung und politischen Stabilisierung zu Gute. Angesichts der fortwährenden Bedrohung durch das islamistische Regime in Teheran und dessen Einfluß auf Syrien sowie diverse substaatliche Akteure in der Region und der nach wie vor nicht konsolidierten Staatlichkeit im Irak wäre ein von der Türkei angeführter Gegenpol auch unter dem Gesichtspunkt hilfreich, um den Einfluß Irans einzudämmen.
Insbesondere durch eine Freihandelszone kann ein wirtschaftliches Wachstum erzielt werden, das den Terroristen im Libanon und Irak das Wasser abgräbt und der breiten Bevölkerung eine Zukunft ermöglicht. Auch aus israelischer Perspektive ergeben sich Vorteile aus einer stärkeren Rolle der Türkei. Obwohl Erdogan in Richtung Jerusalem poltert, so kann man dort besser mit einem rhetorisch unfreundlichen Partner leben, der kein wirkliches Interesse an einem Konflikt hat, als mit wohlfeilen sogenannten Freunden in Europa, die außer heißer Luft keinen Deut zur Stabilisierung der Region beizutragen haben.
An anderem Ort habe ich bereits auf die Fehler der EU im Umgang mit der Türkei verwiesen und der daraus resultierten Hinwendung Ankaras zu den östlichen Nachbarn. Jetzt sollte die EU die Chancen nutzen, die sich aus einer erstarkten Türkei ergeben und statt Sarrazin-Rhetorik Konzepte zur konstruktiven Zusammenarbeit entwickeln. Die Türkei kann als muslimisch geprägtes Land als Brückenbauer in den Nahen Osten fungieren, wie das keinem europäischen Land möglich ist – dabei sollte man sie unterstützen.
Kinderpflegenetzwerk
Am 10.10.2010 wurde in Berlin der Verein Kinder Pflege Netzwerk gegründet. Er will sich für pflegebedürftige Kinder und Jugendliche sowie deren Familien engagieren.
93.000 Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene bis zu einem Alter von 20 Jahren haben laut BKK Faktenspiegel 7/2010 eine Pflegestufe. Das sind weniger als drei Prozent aller pflegebedürftigen Menschen in Deutschland, meist mit schweren individuellen Schicksalen.
„Es war höchste Zeit, eine spezielle Interessenvertretung für pflegebedürftige Kinder und ihre Familien ins Leben zu rufen und auf ihre besondere Situation aufmerksam zu machen. In Deutschland wird das Thema „Pflege“ fast ausschließlich im Zusammenhang mit der demographischen Entwicklung und dementiellen Erkrankungen diskutiert.“, so Claudia Groth, selbst Mutter eines pflegebedürftigen Kindes und Initiatorin der Vereinsgründung.
So gibt es nur sehr wenige Informationen zur Pflegeversicherung, die speziell auf Familien mit einem pflegebedürftigen Kind ausgerichtet sind. Die vorhandenen Beratungs- und Entlastungsangebote haben ihren Fokus in den allermeisten Fällen auf alten Menschen mit Pflegebedarf.
Unter den Gründungsmitgliedern und Unterstützern sind neben betroffenen Eltern auch Kinderpflegedienste und Pflegefachkräfte, Therapeuten, Psychologen und Pädagogen. Der Verein verfolgt das Ziel, möglichst viele Sichtweisen in die Thematik mit einzubeziehen und zur Sprache zu bringen – zum Vorteil der betroffenen Familien.
Zur Pressemitteilung und Fotos der Gründungsversammlung
Ihre Perspektive im Vertrieb für 2011
Kennen Sie schon die effektivste Form der Altersvorsorge, mit der Sie zusätzliches Geld verdienen können?
die Mehrheit der Bürger glaubt nicht mehr an die Zukunft der gesetzlichen Rentenversicherung. Viele legen daher einen Teil ihres Einkommens zurück, um so für später besser gerüstet zu sein. Doch kümmern sich die Banken weiterhinlieber um Menschen mit hohen Einkommen.
Nicht zuletzt deshalb landet ein Großteil der mühsam eingesparten Euro auf Sparbüchern, wo sie kaum die Inflationsrate schlagen.
In der Folge gehen so jedes Jahr Milliarden hart verdiente Euro verloren.
Dabei bieten Staat und Unternehmen sinnvolle Alternativen:
Ein Beispiel dafür ist die GenossenschaftsAltersVorsorge, das in Deutschland erste und einzige Angebot, bei dem Arbeitnehmer in der Ansparphase gleich drei staatliche Förderungen erhalten. Oft ist so ein Vorsorgeaufbau ohne eigenes Geld möglich.
Nach der Ansparphase beträgt die Rendite auf das angesparte Kapital übrigens rund 7 Prozent und wird monatlich ausgezahlt.
Basis der GenossenschaftsAltersVorsorge ist der Erwerb von Kapitalanlage-Immobilien in Deutschland durch die inhabitat Wohnungsgenossenschaft.
Die GenossenschaftsAltersVorsorge zeichnet sich also durch ein von staatlicher Seite geprüftes Sicherheitskonzept aus.
Mehr darüber erfahren Sie unter www.genossenschaftsaltersvorsorge.de
Die Curare eG Produktivgenossenschaft bietet Ihnen darüber hinausinteressante berufliche Perspektiven und eine attraktive Verdienstmöglichkeit an.
Dabei ist es unerheblich, ob Sie im
- Nebenberuf beginnen und sich ein zweites Standbein schaffen möchten
- oder ob Sie generell eine neue berufliche Herausforderung suchen.
Nach Abschluss eines Vertrages ist Ihr Verdienst stornosicher und kann demzufolge alle 14 Tage ausgezahlt werden.
Sie benötigen dabei keine zusätzlichen Erlaubnisse oder Qualifikationen – die notwendigen Informationen zum Produkt oder zum Verkauf erhalten Sie von der Curare eG.Auch spielt Ihr Alter keine Rolle, Sie sollten lediglich geschäftsmündig sein.
Darüber hinaus bereiten wir derzeit die Möglichkeit einer geförderten Vollbeschäftigung aus der Arbeitslosigkeit vor.
Das gibt Ihnen in den ersten Monaten ihrer selbständigen Tätigkeit zusätzliche Sicherheit.
Sie sind neugierig geworden, wie Sie selbst – oft ohne eigenes Kapital – sinnvoll vorsorgen können und möchten mehr über interessante Verdienstmöglichkeiten erfahren? Dann senden Sie uns noch heute Ihre Mailanfrage an
perspektive-vertrieb@freelanc.de
Wir freuen uns auf Sie!
Hermann Goff
Heizung kaputt, Wohnung kalt. Was machen wir nun?
Die Kernaussagen des Ansagetextes (Andreas Stein) in diesem Video:
Ich sitze nun wieder bei Edith und wir überlegen, wie es in Sachen Therme weitergeht. Gestern hat sich die Situation hier zugespitzt, als die Theme ausgefallen ust. Wir haben jetzt 2 Heizlüfter besorgt für den Übergang. Das ist aber natürlich keine Dauerlösung! Im Prinzip müssen wir jetzt zwei Dinge machen:
- Einigung und Einverständnis mit dem Vermieter erzielen.
- Geld sammeln, um den Einbau einer neuen Therme finanzieren zu können.
Wenn das geschehen ist, können wir in Folge aus der Mietminderung aus der Einigung mit dem Vermieter (siehe 1.) die neue Therme abstottern.
So einfach geht es. Wir haben das auch schon in den letzten Beiträgen beschrieben:
- »Warmwasserversorgung der Wohnung von Edith Garcia Chacon«
(http://www.fbwe.de/?p=486) und - »Hausbesuch bei Edith Garcia Chacon«
(http://www.fbwe.de/?p=410).
Alles braucht jetzt nur noch ein paar Tage Zeit. Ich bedanke mich bei allen, die uns bisher mit guten Ideen unterstützt haben und bitte darum, uns nun auch beim Auftreiben von Geld zu helfen! Bitte lesen Sie hierzu http://www.fbwe.de/?p=525
Gedanken zu neuen Genossenschafts-Banken-Systemen
Komplementäre Banken verfolgen ein etwas anderes Geschäftsmodell als übliche Geschäftsbanken und vergeben Kredite ohne Zinsen oder zu günstigen Zinssätzen.
Die schweizerische WIR-Bank, 1934 als gewerbliche “Barter-Genossenschaft” gegründet, deren Verrechnungsstelle 1936 Bankenstatus erhielt, öffnete sich im Jahre 2000 breiteren Kundenkreisen und bietet in den letzten Jahren neue Produkte an. Sie verzeichnete 2005 mehr als 60 000 Mitglieder, im Jahre 2008 mehr als 100 000 Mitglieder und kann ihre Stärken beim unternehmerischen Liquiditätsmanagement antizyklisch ausspielen.
Hier ein Bericht zur Wir Bank, den ich aus Google übernommen habe und Ihnen gerne vorstellen möchte.
WIR Wirtschaftsring-Genossenschaft
von Michael Wünstel
Eine ungewöhnliche Genossenschaft
“Gibst Du mir – so geb’ ich Dir!” Mit diesem Satz beginnt die Werbeschrift einer schweizerischen Genossenschaft. Pierre Joseph Proudhon, der 1848 die Gründung einer Tauschbank “banque d’échange” vorschlug, sprach einmal davon, daß Gegenseitigkeit die Formel für Gerechtigkeit sei. Handelt es sich bei dieser Genossenschaft also um eine ideelle Organisation? Zwei Seiten weiter in der erwähnten Hochglanzbroschüre heißt es: “Dem Idealismus, sich gegenseitig zu berücksichtigen, liegen reale wirtschaftliche Interessen zugrunde.” Der Leser erfährt, daß es sich um eine bankähnliche Einrichtung handelt, die für ihre Kunden eine geldlose Verrechnung und zinsgünstige Kredite anbietet.
Wer die Zentrale in Basel betritt, kommt in ein modernes Gebäude aus Glas, Stahl und Beton, das den üblichen Bankenbauten in nichts nachsteht. Und doch findet der Besucher an diesem Ort keinen Bankschalter, wo er Geld einzahlen oder Geld abheben kann. Denn die Genossenschaft, um die es in diesem Artikel geht, arbeitet zwar wie eine Bank – aber ohne Geld und mit einem unwahrscheinlich niedrigen Zinssatz.
Eigentlich sollte das Geld als Tauschmittel die Gegenseitigkeit zwischen den Wirtschaftsteilnehmern beim Austausch ihrer Leistungen herstellen. Daß das Geld aber nicht immer seine wichtige Tauschfunktion erfüllt, zeigte sich besonders während der Weltwirtschaftskrise nach dem Börsenkrach von 1929 mit weltweit hoher Massenarbeitslosigkeit und wird heute wieder deutlich, da wir vor dem Zusammenbruch auch des westlichen Wirtschaftssystems stehen. Wir befinden uns bereits mitten in der Krise und doch gibt es nur wenige, die sich mit der Frage nach einem Ausweg beschäftigen.
Es war vor über 50 Jahren, im Jahre 1934, als sich Anhänger von Silvio Gesell aufmachten, um die Vorschläge des deutsch-argentinischen Kaufmanns für ein umlaufgesichertes und krisenfreies Geld in die Tat umzusetzen. In Zürich wurde die WIR Wirtschaftsring-Genossenschaft gegründet mit dem Ziel, eine Selbsthilfe für mittelständische Unternehmen zur Überwindung der damaligen Absatzkrise zu schaffen. Anstelle mit Geld arbeitet der WIR mit Verrechnungseinheiten, die auf offizielle schweizer Franken lauten. Ähnlich wie bei Girokonten einer Bank werden Konten für die Teilnehmer geführt, auf denen Einnahmen und Ausgaben verbucht werden. Der Vorgang entspricht einer Kontokorrentbuchführung, bei der die Forderungen und Verbindlichkeiten gegeneinander aufgerechnet werden, das heißt die Rechnungen werden durch Gegenleistung ohne Geldzahlungen beglichen.
WIR – das aktive Geld
WIR-Teilnehmer bezahlen Einkäufe mit WIR-Buchungsanweisungen, die wie Verrechnungsschecks aussehen. Auf der Buchungsanweisung (BA) steht bereits eingedruckt der Name des Ausstellers. Noch einzutragen sind der Name und die Konto-Nummer des Empfängers sowie der Betrag, der dem Empfänger gutgeschrieben werden soll. Der BA ist mit Datum und Unterschrift des Ausstellers zu versehen. Den WIR-BA sendet der Empfänger im verschlossenen Briefumschlag an eines der WIR-Regionalbüros zur Gutschrift auf seinem Konto. Seit 1990 haben die WIR-Teilnehmer zusätzlich die Möglichkeit, mit einer WIR-Zahlkarte, einer elektronisch lesbaren Plastikkarte, zu bezahlen.
Neben dieser Möglichkeit der bargeldlosen Bezahlung bietet der WIR auch Kredite an. Für Bau- und Hypothekarkredite liegt der Zinssatz bei nur 1 3/4 Prozent pro Jahr, wobei bei Bauvorhaben der WIR-Anteil auf maximal 20 Prozent der Baukosten begrenzt ist. Der Zinssatz kann deshalb so niedrig sein, weil der WIR sich die Liquidität für diese Kredite nicht am offiziellen Geldmarkt besorgen muß. Zwar müssen die Kredite bis zu einem gewissen Prozentsatz durch Eigenmittel gedeckt sein, aber die WIR-Kredite stellen nichts anderes als Computerzahlen dar, die genauso wenig kostenmäßig ins Gewicht fallen, wie das Papier, auf dem Geld gedruckt wird.
Während ursprünglich eine prozentuale Gebühr auf die WIR-Guthaben bezahlt werden mußte, wurde diese Umlaufsicherung aus “ideologischen” Gründen 1952 aufgegeben. Trotzdem werden WIR-Guthaben nicht verzinst, so daß kein Anreiz besteht, Guthaben anzuhäufen. Die WIR-Zahlungsmittel zirkulieren im eigenen Kreislauf, das heißt wer Einnahmen in WIR hat, kann diese nur an andere WIR-Teilnehmer wieder ausgeben. Die WIR-Teilnehmer fördern sich auf diese Weise gegenseitig. Es wird dabei nicht immer zu 100 Prozent in WIR bezahlt, so daß zusätzlich auch in bar Umsätze getätigt werden. Man rechnet damit, daß der Gesamtumsatz (WIR + Bargeld) das Dreifache des reinen WIR-Umsatzes ausmacht.
Eine erfolgreiche Idee
Die Bedeutung des WIR hat in den letzten beiden Jahrzehnten erheblich zugenommen. Hierzu einige Zahlen: während in den 50er Jahren die WIR-Umsätze kaum die 50-Millionen-sFr.-Grenze überschritten, erreichte der WIR im Jahre 1970 bereits einen Umsatz von über 200 Millionen schweizer Franken (sFr.). Der kontinuierliche Anstieg wurde allerdings in den 70er Jahren unterbrochen und setzte erst wieder in den 80er Jahren ein mit Wachstumsraten von deutlich über zehn Prozent jährlich. Von 1981 stieg der WIR-Umsatz von 275 Millionen sFr. auf 1.788 Millionen sFr. im Jahre 1990. 1991 wurde die Grenze von zwei Milliarden sFr. überschritten. Der Erfolg des WIR spiegelt die gesamtwirtschaftliche Entwicklung und besonders die Hochzinsphase in den 80er Jahren wieder. Steigende Finanzierungskosten durch hohe Zinsen und zunehmender Konkurrenzdruck machen den WIR als alternative Zahlungsart für mittelständische Unternehmen immer attraktiver.
In etwa parallel zur Umsatzentwicklung stieg auch die Zahl der Teilnehmer. Betrug die Anzahl der WIR-Konten 1981 noch 24.642, so waren es im Jahre 1990 56.309. Je größer die Teilnehmerzahl ist, um so mehr Möglichkeiten gibt es, Waren und Leistungen untereinander auszutauschen. Ein größeres Angebot bietet dem einzelnen Teilnehmer auch mehr Chancen, seine WIR-Einnahmen wieder für ihn nutzbringend einzusetzen. Nicht immer gelingt dies, was sich daran zeigt, daß WIR-Guthaben immer wieder unerlaubterweise mit einem erheblichen Abschlag gegen offizielles Geld verkauft werden. WIR-Teilnehmern, die bei solchen verbotenen Handlungen erwischt werden, droht der Ausschluß aus der WIR-Verrechnung.
Die WIR-Geldmenge (Verrechnungseinheiten) hat sich innerhalb von zehn Jahren versechsfacht von 103 Millionen sFr. im Jahr 1981 auf 613 Millionen sFr. im Jahr 1990. Der Anstieg der WIR-Geldmenge zeigt, daß eine größere Zahl von Teilnehmern auch eine größere Geldmenge benötigt, damit das entsprechend größere Angebot an Waren und Leistungen auch ausgetauscht werden kann. Dem WIR wurde häufig vorgehalten, daß er durch sein eigenes Geld zur allgemeinen Inflation beitragen würde. Die Kritiker übersehen dabei, daß die WIR-Liquidität nur entsteht, wenn entsprechende Waren beziehungsweise Leistungen angeboten werden sollen. Niemand nimmt einen Kredit auf und zahlt die dafür laufend entstehenden Kosten, ohne diesen Kredit für den Kauf von Produkten zu verwenden. Der WIR-Geldmenge stehen also immer Waren beziehungsweise Leistungen gegenüber. Inflation kann aber nur entstehen, wenn mehr Geld ausgegeben wird, als Waren produziert werden. Die Ursachen für Preissteigerungen liegen ausschließlich in dem bestehenden Geldsystem und nicht bei den Marktteilnehmern, also weder beim Arbeitnehmer, der mehr Lohn fordert, noch beim Geschäftsmann, der höhere Preise verlangt. Dies gilt auch für die WIR-Teilnehmer, die für die Geldpolitik der Notenbank genauso wenig verantwortlich gemacht werden können wie die übrigen Wirtschaftsteilnehmer.
Unternehmer fördern sich gegenseitig
In der kapitalistischen Wirtschaftsordnung gilt ein absolutes Konkurrenzprinzip, das zur Monopolisierung in der Wirtschaft führt. Jedes Unternehmen steht unter dem Zwang: “Schlucke, bevor du selbst geschluckt wirst!” Wer nicht wachsen kann, muß weichen. Dies gilt für die Landwirtschaft, für den Einzelhandel und für alle anderen Bereiche der Wirtschaft ebenfalls. Daß aber selbst große Unternehmen bei diesem Zwang zu ständigem (quantitativen) Wachstum auf der Strecke bleiben, hat sich nicht nur an dem bundesdeutschen Beispiel des Elektronkonzerns AEG gezeigt. Die Ursache hierfür liegt in unserem Geldsystem, das durch Zins und Zinseszins einen ständigen Wachstumszwang auslöst. Unternehmen, die den Zins für das in ihnen eingesetzte Kapital nicht mehr aufbringen können, gelten als unrentabel und müssen schließen.
Durch den außergewöhnlich günstigen Zinssatz von nur 1 3/4 Prozent unterstehen die WIR-Teilnehmer bedeutend weniger unter einem Rentabilitätsdruck. Die Finanzierungskosten für Investitionen liegen deutlich niedriger als bei üblicher Kreditaufnahme. Aber noch wichtiger als zinsgünstige Kredite ist die Absatzförderung, die durch das WIR-System bewirkt wird. WIR-Liquidität zirkuliert nur im WIR-Kreislauf. Es ist keine Kapitalflucht möglich und niemand hat einen Vorteil, wenn er WIR-Verrechnungseinheiten, die keine Zinsen abwerfen, zurückhält. Die Unternehmer fördern sich gegenseitig, denn jeder, der Leistungen anderer kauft, kann damit rechnen, daß er auch wieder eigene Leistungen verkaufen kann. Der Kreislauf innerhalb des WIR-Systems ist damit geschlossen.
Damit Angebot und Nachfrage der WIR-Teilnehmer zusammenkommen können, gibt die WIR Wirtschaftsring-Genossenschaft verschiedene Informationsmedien heraus, in denen jeder Teilnehmer inserieren kann: das monatlich erscheinende “WIR-Magazin” und das WIR Informations- und Mitteilungsbulletin “WIR-info”, das ebenfalls monatlich herausgegeben wird. Zusätzlich gibt es drei verschiedene WIR-Teilnehmer-Verzeichnisse, die jährlich neu aufgelegt werden und nach Branchen und Ortschaften gegliedert sind. In den Anzeigen wird der jeweilige WIR-Annahmesatz (zum Beispiel 30 Prozent WIR, 70 Prozent WIR et cetera) angegeben. Die WIR-Printmedien sind im Preis der jährlichen Kontoführungsgebühr von sFr. 32,- bereits enthalten. Neben der Kontogebühr muß jeder WIR-Teilnehmer 0,6 Prozent Provision auf seine WIR-Einnahmen entrichten.
Zum Erfahrungsaustausch können sich die WIR-Teilnehmer in den Regionen in autonomen Ortsgruppen zusammenfinden. Auf regelmäßig stattfindenden WIR-Messen in Bern, Lenzburg, Luzern, St. Gallen und in Zürich besteht für den Einzelhandel (in der Schweiz spricht man von “Detailhandel”) und für die Inhaber von Spezialgeschäften die Möglichkeit, ihre vielfältigen Leistungen den WIR-Konsumenten anzubieten.
Nur etwas für Geschäftssleute?
Das WIR-Verrechnungssystem steht nur Geschäftsleuten und mittelständischen Unternehmen in der Schweiz offen. Es stellt sich aber die Frage, ob Verrechnungs- beziehungsweise Tauschsysteme sich auch für nichtwirtschaftliche Ziele nutzen lassen. Es ist bekannt, daß zum Beispiel Sonnenkollektoranlagen bei einem Zinssatz von zwei Prozent für jeden Hausbesitzer rentabel werden würden. Die Energieeinsparung würde dann die Unterhaltungs- und Finanzierungskosten decken. Ein WIR-Teilnehmer könnte also problemlos eine Sonnenkollektoranlage auf seinem Haus finanzieren und hätte dabei sogar noch einen kleinen Gewinn. Aber er könnte mit einem WIR-Kredit auch Umweltschutzmaßnahmen in seinem Betrieb finanzieren. Ob solches oder ähnliches schon geschehen ist, war nicht ausfindig zu machen.
Durch das WIR-System werden zusätzliche Umsätze ermöglicht. Dies sichert Arbeitsplätze im mittelständischen Bereich. Ein Verrechnungssystem könnte also auch dazu dienen, Arbeitsplätze zu schaffen und zu sichern. Es wäre denkbar, daß zum Beispiel Selbsthilfegruppen eines Tages ein solches System aufgreifen und die Vorteile der gegenseitigen Förderung für sich nutzbar machen. Speziell in der sogenannten “Dritten Welt” könnten Tauschsysteme die Abhängigkeit von westlichen Krediten erheblich verringern und eine regionale wirtschaftliche Entwicklung auf eigenständiger Basis ermöglichen. Die Menschen könnten sich selbst gegenseitig helfen, ohne auf fremde Hilfe angewiesen zu sein, denn jedes Land auf der Erde verfügt über ausreichende Ressourcen, um die Menschen zu ernähren. Hier bietet sich ein Ausweg aus Hunger- und Verschuldungskatastrophe an. Er muß nur gegangen werden. Jeder ist aufgerufen, das Wissen um diese Lösungsmöglichkeiten zu verbreiten. Nur so haben wir eine Chance, der globalen Katastrophe zu entgehen.
Warmwasserversorgung der Wohnung von Edith Garcia Chacon

Zwischenstand in der Sache »Edith darf nicht frieren«: Heute ist ein Brief des FBWE, www.fbwe.de, an den Vermieter unseres Vereinsmitglieds Edith Garcia Chacon in die Post gegangen, in dem um dessen Zustimmung zu unserem Lösungsweg gebeten wird. Dieser Brief ist hier für alle interessierten Mitglieder und Freunde in anonymisierter Form lesbar: Warmwasserversorgung der Wohnung von Edith Garcia Chacon.